Papierflieger-Wettbewerb für Alle!

Sonntag, 05. Februar 2012
Grund- und Gemeinschaftsschule Schafflund -> Sporthallen
Beginn: 11:00 Uhr (Einlass ab 10:30 Uhr)
Ende: ca. 16:00 Uhr

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis Donnerstag, den 02.02.2012 erforderlich.
Anmelden kann man sich hier: Anmeldeformular oder im Sekretariat der GGS Schafflund (siehe Impressum).

Hinweis: Evtl. erfolgt eine Beschränkung der Teilnehmerzahl, als Besucher sind aber alle jederzeit herzlich eingeladen!



Am Sonntag, den 05. Februar 2012 veranstaltet die Grund- und Gemeinschaftsschule Schafflund einen Papierflieger-Wettbewerb für Jedermann (Anfahrt zur Schule).

Wer Lust und Zeit hat, kann sich in insgesamt zwei Wettbewerben der Herausforderung stellen, seinen selbstgebauten Papierflieger entweder möglichst weit (Weitester Flug), oder aber möglichst lange (Längste Flugdauer) fliegen zu lassen. Selbstverständlich kann man auch an beiden Disziplinen teilnehmen.
Zusätzlich kann jeder seinen selbstgebauten Flieger auch für einen Design-Wettbewerb anmelden.

Für die Wettbewerbe „Weitester Flug“ und „Längster Flug“ beträgt die Startgebühr jeweils 1 Euro – die Teilnahme am Design-Wettbewerb ist kostenlos.
Die Startgebühr wird direkt vor Ort beim Veranstaltungstermin entrichtet.

Die Regeln für die Wettbewerbe stehen weiter unten.

Anmelden kann man sich über das Anmeldeformular oder im Sekretariat der GGS Schafflund (siehe Impressum).


Essen und Trinken

So ein Tag ist anstrengend! Wer etwas essen oder trinken möchte, der findet im Sportlerheim oder aber im Jugend-Club eine gute Auswahl an Speisen und Getränken zu fairen Preisen.
Angeboten wird ...

   • Kalte Getränke
   • Kaffee
   • Pommes
   • Fransk Hot Dog
   • Wiener Würstchen
   • Erbsensuppe
   • Brezel
   • Waffeln
   • Donuts
   • Kuchen

Generelle Regeln für den Wettbewerb

Der Papierflieger-Wettbewerb wird in drei Disziplinen ausgetragen:
   1) Weitester Flug
   2) Längster Flug
   3) Design-Wettbewerb

Wer an einer oder den beiden ersten Disziplinen teilnimmt, darf zusätzlich auf eigenen Wunsch auch beim Design-Wettbewerb teilnehmen (kostenlos).

Alle Wettbewerbe werden in zwei Altersgruppen ausgetragen:
   1) Alter:   0 bis 13
   2) Alter: 14 bis 99

Austragungsort der Wettbewerbe ist die große Sporthalle der GGS Schafflund (Anfahrt). Die kleine Sporthalle dient zum Üben und „Aufwärmen“. In der kleinen Sporthalle liegt auch Papier bereit, so dass auch vor Ort ein Papierflieger angefertigt werden kann.

Die Papier-Flieger

Die Papierflieger müssen aus einem einzigen Stück Papier gefertigt sein. Die Blattgröße muss DIN A 4 betragen und die Grammatur darf zwischen 80 und 100 g/qm betragen. Das Papier darf beschnitten oder eingeschnitten werden, abgeschnittene Stücke dürfen jedoch nicht weiter verwendet werden. Klebeband (z. B. Tesa), Klebstoff, Büroklammern, Heftklammern, oder ähnliches dürfen nicht beim Bau verwendet werden.

Die Papierflieger dürfen bemalt werden (Buntstifte, Filzer). Alternativ kann auch bedrucktes Papier benutzt werden.

Für die Wettbewerbe „Weitester Flug“ und „Längster Flug“ dürfen zwei unterschiedliche Papierflieger benutzt werden, aber nur einer von beiden darf beim Design-Wettbewerb angemeldet werden.

Die Papierflieger können bereits vorher angefertigt worden sein (z. B. zuhause) und mitgebracht werden, es besteht aber auch vor Ort die Möglichkeit, einen Papierflieger zu bauen (kleine Handballhalle).

Weitester Flug

Der Wettbewerb wird in der großen Sporthalle der GGS Schafflund durchgeführt (Handballhalle).
Jeder Teilnehmer hat insgesamt zwei gültige Versuche. Ob ein Versuch als gültig gewertet wird oder nicht, entscheidet die Jury. Ein ungültiger Versuch darf wiederholt werden.

Der weiteste Flug aus den zwei gültigen Versuchen geht in die Wertung ein.

Beide Versuche werden mit ein und demselben Papierflieger durchgeführt.

Eine Jury aus mind. zwei Personen ist verantwortlich für die ordnungsgemäße Anwendung der Regeln. Die Juroren nehmen die Weitenmessung selbst vor und geben die offizielle Flugweite bekannt. Die Juroren haben das Recht, im Falle einer Regelüberschreitung oder von Schwierigkeiten bei der Weitenmessung, einen Versuch als ungültig zu erklären.

Gestartet wird der Papierflieger durch den Werfer, welcher ihn ohne Hilfe an einer auf dem Boden markierten Linie (der Startlinie) wirft. Ein Anlauf von etwa 3 m bis zur Startlinie ist erlaubt aber die Benutzung von Rampen oder ähnlicher Hilfsmittel ist untersagt. Der Werfer (einschließlich Füße und Kleidung) darf die Startlinie nicht berühren oder übertreten und die Juroren sind verpflichtet dieses während des Versuches zu kontrollieren. Die Startlinie ist etwa 10 m lang. Der Mittelpunkt der Startlinie an dem geworfen werden soll ist markiert. Die Messung der Flugweite wird vom Mittelpunkt der Startlinie vorgenommen.

Die Abwurfhöhe hängt von der Größe und Geschick des Werfers ab. Der Papierflieger darf nur im Startbereich der Halle gestartet werden.

Die Weitenmessung erfolgt in einer geraden Linie. Die Flugweite wird vom Mittelpunkt der Startlinie bis zu dem Punkt gemessen, an welchem der Papierflieger den Boden zum ersten Mal berührt.

Der Flieger darf prinzipiell während des Fluges die Hallenwand, Lampen o. ä. berühren. Bleibt der Flieger dort jedoch hängen, wird der Versuch wiederholt. Im Zweifelsfall gilt die Entscheidung des Schiedsgerichts. Darüber hinaus, sollte ein Objekt, ob fliegend oder unbeweglich, den Papierflieger beim Flug unterstützen oder von einem Juror als flugunterstützend erachtet werden, werden die Juroren den Versuch als ungültig erklären. Die Juroren können einzeln oder gemeinsam einen Regelverstoß feststellen.
 

Längster Flug

Der Wettbewerb wird in der großen Sporthalle der GGS Schafflund durchgeführt (Handballhalle).
Jeder Teilnehmer hat insgesamt zwei gültige Versuche. Ob ein Versuch als gültig gewertet wird oder nicht, entscheidet die Jury. Ein ungültiger Versuch darf wiederholt werden.

Der längste Flug aus den zwei gültigen Versuchen geht in die Wertung ein.

Beide Versuche werden mit ein und demselben Papierflieger durchgeführt.

Eine Jury aus mind. zwei Personen ist verantwortlich für die ordnungsgemäße Anwendung der Regeln. Die Juroren nehmen die Zeitmessung selbst vor und geben die offizielle Flugzeit bekannt. Die offizielle Flugzeit wird aus zwei gleichzeitigen Zeitmessungen ermittelt (Mittelwert). Die Juroren haben das Recht, im Falle einer Regelüberschreitung oder von Schwierigkeiten bei der Zeitmessung, einen Versuch als ungültig zu erklären.

Gestartet wird der Papierflieger durch den Werfer. Anlaufen ist nicht erlaubt, der Werfer muss als fest auf dem Boden stehen; auch die Benutzung von Rampen oder ähnlicher Hilfsmittel ist untersagt. Während des Abwurfes müssen beide Beine den Boden berühren – es darf also nicht gesprungen werden.

Die Flugdauer wird von den Juroren ab dem Moment gemessen in welchem der Papierflieger die Hand des Werfers verlässt bis zu dem Zeitpunkt in welchem der Flieger den Boden zum ersten Mal berührt.

Der Flieger darf prinzipiell während des Fluges die Hallenwand, Lampen o. ä. berühren. Bleibt der Flieger dort jedoch hängen (auch nur kurzzeitig), wird der Versuch wiederholt. Im Zweifelsfall gilt die Entscheidung des Schiedsgerichts. Darüber hinaus, sollte ein Objekt, ob fliegend oder unbeweglich, den Papierflieger beim Flug unterstützen oder von einem Juror als flugunterstützend erachtet werden, werden die Juroren den Versuch als ungültig erklären. Die Juroren können einzeln oder gemeinsam einen Regelverstoß feststellen.

Design-Wettbewerb

Wer bei einem der beiden anderen Wettbewerbe, "Weitester Flug" oder "Längster Flug" oder auch an beiden teilnimmt, der darf, wenn er möchte, einen seiner Flieger auch beim Design-Wettbewerb anmelden.

Der angemeldete Flieger muss bei einem der beiden Wettbewerbe starten bzw. gestartet sein.

Für die Teilnahme muss der Flieger einmal kurz bei der Design-Jury vorgestellt werden. Der Flieger wird dort fotografiert.

Eine Jury bewertet alle teilnehmenden Flieger hinsichtlich Originalität, Kreativität und Design.

Wie der jeweilige Flieger in den anderen Wettbewerben abgeschnitten hat, spielt dabei keine Rolle

Für den Design-Wettbewerb gibt es keine Altersklassen.